Category Archives: On tour

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Friday 13th Album Releases: Warhaus and King Krule

Friday 13th of the year 2017 gave us not one but two gloomy and broody albums that we could listen to in our bedrooms when it’s already dark outside and your minds starts to wander off…

 

The releases I’m talking about is the second album by Belgian songwriter and Balthazar-frontman Maarten Devoldere under his new solo name “Warhaus”, which is also the title of the follow-up after his debut album “We fucked a flame into being”.

The other release comes from London wunderkind Archy Marshall, also known as King Krule. “The OOZ” is also his second release under the alias King Krule, while “A new place to drown” came out under his birth name. As the name King Krule had started to collect dust, it was time that he came back with a string of festival appearances and a new record to defend his niche in the world of music.

warhaus

I will start with the Warhaus album, as it was the album I listened to first on Friday. The first two songs on the record had already been released as singles before and therefore made a good introduction into the rest of the album. First song “Mad World” already is a banger and shows us that Warhaus will continue exactly where they left off. “It’s a mad, mad world if you wanna get it on”, says it all. “Love’s a stranger” is not so mad, but still full of lustful longing and implied indecencies.

“Well Well” also shows a familiar side of Warhaus: the jazzy drums by Balthazar drummer Michiel Balcaen combined with rogue but groovy basslines and the harmonies of Maarten Devoldere and the second vocalist Sylvie Kreusch. Later in the song, the listener also gets to hear guitarist and producer Jasper Maekelberg’s crispy and sharp guitar riffs that always bring a certain discrepancy into the mix.

The fourth song “Control” has already been on many Warhaus live setlists and it’s a pleasure to finally hear a recorded version. It is also an early highlight of the record as has its own magnificent climax. It’s my personal favourite of the record. After this central song of the album comes a quieter song, mostly sung by Sylvie Kreusch.

The second album of Warhaus can be described as a road forward. Maarten Devoldere did not have to change anything of his musical style and just added some more string parts and more depth in some songs. Warhaus are definitely one of the most interesting acts in Europe right now.

king

King Krule is also a very interesting character that I always admired but never could fully grasp. The same goes for “the OOZ”. I loved his collaboration with Mount Kimbie on “Blue Train Lines” which reminded me why I liked his voice in the first place. It was also quite an experience seeing Archy Marshall performing this song with Mount Kimbie at Dockville Festival. Around that time the first single of the upcoming album was released. “Czech One” which resembles the track “Neptune Estate” on the first album “6 Feet Beneath The Moon”. It also contains a line of lyric referencing “A new place 2 drown”.

Other song titles like “Lonely blue” and “Half man half shark” remind me of songs from his first album, in these cases “Baby Blue” and “A Lizard State”, even though the songs sound different.

 

Both Warhaus and King Krule are touring UK/Europe this fall.

 

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Warbly Jets: Neuer Song, Album & Tour

Wer in letzter Zeit einen Mangel an guter Rockmusik in seinem Leben verspürt, sollte sich den Namen dieser neuen Band aus Los Angeles merken: Warbly Jets haben gerade mit Shapeshifter die vierte Vorab-Single aus ihrem kommenden Debütalbum veröffentlicht, und auch diese kann mit den ebenso rotzigen wie melodiösen Vorgängertracks 4th Coming Bomb, The Lowdown und Alive mühelos mithalten. Brooklyn Vegan verglich Warbly Jets bereits mit den frühen Primal Scream und Dandy Warhols. Mit ungetrübter Lässigkeit, Verspieltheit und Spot-On-Songwriting erfindet das Quartett zwar nicht gerade das Rad neu, aber Spaß macht das Ganze auf jeden Fall und ist eine willkommene Erfrischung in der zur Zeit sehr gitarrenarmen Musikszene.

Das Debütalbum Warbly Jets erscheint am 20. Oktober. Zuvor spielt die Band diesen Monat zwei Konzerte in Deutschland:

29.09.2017 – Berlin – Privatclub w/ Amazons
30.09.2017 – Dortmund – Way Back When Festival

Fotocredit: Moni Haworth

ODD COUPLE werden “Flügge”

ODD COUPLE sind dem Berliner Nest entsprungen und werden noch bis zum 10.12. die Bühnen Europas bespielen. Das neue Album ist gerade über Cargo Records Germany erschienen. Haste?!

 


17.11.2016 – Schorndof, Manufaktur Schorndorf
18.11.2016 – Karlsruhe, Alte Hackerei
19.11.2016 – Freiburg, Slow Club
20.11.2016 – Bielefeld, Nummer Zu Platz
21.11.2016 – Saarbrücken, Synop
22.11.2016 – Mainz, Schon Schön
23.11.2016 – Nürnberg, MUZclub
24.11.2016 – CH – Fribourg, Fri-Son
27.11.2016 – CH – Luzern, Konzerthaus Schüür
28.11.2016 – Würzburg, Cairo
29.11.2016 – Köln, Popanz

Tickets

Neues Album & Tour: DIIV

Vier Jahre lang war es ruhig um Zachary Cole Smith und DIIV, die Nachfolgeband von Beach Fossils. Ob er einfach nur mit Freundin Sky Ferreira ein Haus bauen wollte oder ob es an seinem Drogenentzug lag, wollen wir jetzt nicht weiter erörtern, schließlich ist das hier ja ein Musikblog. In Vorfreude auf die im März kommende Tour haben Edgar Storch und Belle Brummell ohne jeglichen Weinkonsum das neue Album “Is The Is Are” ausführlich diskutiert.

Edgar Storch: Wie soll man diese Musikrichtung am besten bezeichnen? “Dreamy Indie Rock” finde ich ganz gut, dreamy ist es auf jeden Fall, auch wenn du dir die Musikvideos anguckst: auf 8mm-Film geshooted, Mädchen mit langen Haaren in American Apparel Hotpants … dieses Feeling, das schwimmt auf so einer Emotionswelle, die nicht direkt traurig ist, aber auch nicht gut gelaunt, eher so ein bisschen desinteressiert.

Belle Brummell: Es hat mich ehrlich gesagt überrascht, dass DIIV in New York wohnen, weil ihre Musik eindeutig diesen Surf-Einfluss hat, dieses kalifornische, und dann auch noch der Name, “Dive”, wie auch schon Beach Fossils. Diese Welle ist einfach nach New York übergeschwappt, wortwörtlich. Als es damals losging, mit DIIV und anderen Bands wie Swim Deep, dieser ganze Lo-Fi-Surf-Wave-Kram, hat mich das nicht besonders interessiert, aber jetzt mit dem zweiten Album kam man ja nicht mehr daran vorbei.

Edgar:  Ich habe das erste Album auch nicht so wirklich gehört, dabei mochte ich schon Beach Fossils gerne. Aber dieses 17 Song starke zweite Album hat mich total überzeugt. Es hat die ganze Zeit etwas monotones, es wiederholt sich und baut eine Stimmung auf, die um dich herum wabert, sodass du dich darin verlieren kannst wie in einer analogen Traumwelt.

Belle: Ich stelle mir das live sehr geil vor, weil die Lieder dieses repetitive Element haben und auch nicht sehr vocal-lastig sind, obwohl Vocals da sind, aber die Hook wird immer von der Gitarre gespielt. Dadurch funktioniert die Musik auch, ohne dass man konkret auf die Lyrics achtet.

Edgar: Das stimmt, die Stimme setzt sich gar nicht ab von den Instrumenten, sie wird selber zu einem Instrument und fügt sich da komplett mit ein. Es ist fast schon Instrumentalmusik.

Belle: Für mich hat Dopamine von Anfang an sehr rausgestochen, weil es als einziges Lied sehr prominente Vocals hat. Die anderen Stücke ähneln sich für mich sehr, sie sind eher instrumental, zumindest die Haupthook. Und Dopamine hat diesen sehr repetitiven Gesang. Eins von diesen fiesen Liedern, die nie zu einem Punkt kommen, sondern sich in einem ewigen Zirkel bewegen.

Edgar: Für mich funktioniert es als Gesamtkonzept, ich könnte keinen Titel herausheben, eher als wäre alles ein großer Song. Es erinnert mich an eine Art modernen Indie-Krautrock, da hat man auch 20-minütige Tracks. Da geht es nicht um einzelne Titel. Solche Musik verstehst du erst wirklich, wenn du sie fünf mal gehört hast. Und wenn du ihr irgendwo außerhalb von diesem bewussten Hören begegnest, ist es wie ein Deja vu, das du nicht richtig zuordnen kannst, aber irgendwie hat es etwas in dir ausgelöst. Dadurch kann ich gar nicht sofort sagen “Das ist jetzt DIIV”, wenn ich einen einzelnen Song herausgerissen aus dem Ganzen höre.
Außerdem hast du bei diesem Album die ganze Zeit eine Spannung, die durchgängig erhalten bleibt und dich zum Weiterhören zwingt. Ich habe das Album morgens auf dem Weg zur Schule gehört und mich von meiner Umwelt total abgeschottet gefühlt. Ich wäre fast mit dem Ring einmal komplett rumgefahren. Es hat mich voll reingezogen.

 

DIIV kommen im März/April für vier Konzerte nach Deutschland:

30.03.16 – Köln, Gebäude 9
31.03.16 – Berlin, Lido
10.04.16 – Hamburg, Uebel & Gefährlich

01.04.16 – München, Orangehouse

 

Tour & Verlosung: Bled White

Erst Romy, Audrey und jetzt Greta – man könnte fast behaupten, BLED WHITE verfolge ein Muster bei der Benennung seiner Platten. Nicht nur mit der Wahl der Namenspatinnen schwelgt er in der Vergangenheit; von Nostalgie geprägt ist auch die Musik selbst, die der in Berlin lebende Solokünstler in DIY-Manier mit analogen Instrumenten einspielt. Mehr als nur ein Hauch 80er-Wave, sowie ordentlich Melancholie und Herzblut befeuern die vier Tracks seiner am 22. Januar erscheinenden neuen EP Greta. Mögen die Melodien auch reiner Pop sein, die Arrangements sind dennoch versponnen und spannend genug, auch Fans von Abwegigem zu gefallen.

 

 

Wer sich auch live in die Soundwelten von Bled White entführen lassen möchte, sollte sich seine Deutschlandkonzerte im Januar und Februar vormerken. Für einen Termin eurer Wahl verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze! Schreibt bis spätestens 20. Januar eine Mail an indiependance(at)hotmail(dot)com mit eurem vollen Namen und eurer Wunschstadt und ihr landet im Lostopf!

Hier die vollen Daten:

22.01.2016 Berlin – Privatclub
23.01.2016 Hamburg – Astra Stube
24.01.2016 Bremen – Café Erlesenes (Acoustic Show)
27.01.2016 Köln – MTC
28.01.2016 Karlsruhe – Fettschmelze
29.01.2016 Augsburg – Hallo Werner
31.01.2016 Regensburg – Heimat
02.02.2016 Mainz – Schon Schön
04.02.2016 Heidelberg – Karlstorbahnhof

Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Glück!

Tour & Verlosung: Shilpa Ray

Shilpa Rays aktuelles Album Last Year’s Savage zu hören, ist in etwa so, als würde man Zeuge einer Geisterbeschwörung in Form von melancholischen Seemannsliedern – nur um dann in einem unerwarteten Moment mit Punk- und Country-Einflüssen ordentlich durchgeschaukelt zu werden. Mit ihrem unheimlichen Düster-Folk und geballtem stimmlichen Charisma zog die Künstlerin aus New Jersey niemand geringeren als Nick Cave in ihren Bann, der Shilpa mit auf Tour nahm und ihre EP It’s All Self Fellatio, Shilpa Ray auf seinem Bad Seed Label herausbrachte. Überhaupt ist die halbe New Yorker Musikerszene der Sängerin bereits verfallen – höchste Zeit, dass sie auch in Deutschland den Geheimtipp-Status loswird. Im November kommt Shilpa Ray für drei Termine auf Tour, um ihre Magie auch live zu verbreiten. Reinhören könnt ihr unten im Video, wir verlosen 1 x 2 Tickets für eine Show eurer Wahl. Schickt eine E-Mail mit dem Betreff “Shilpa Ray” an indiependance (at) hotmail (dot) com und nennt uns euren vollen Namen sowie eure gewünschte Stadt von den folgenden Terminen:

03.11.2015 Köln – Blue Shell
04.11.2015 Hamburg – Jazz Café
06.11.2015 Berlin – Maschinenhaus.

Viel Glück! Die Teilnahme ist bis einschließlich 30.10.2015 möglich. Wie es war, könnt ihr wie immer hinterher hier auf indie pen dance nachlesen.

On tour: The Bohicas

Aufmerksamen Lesern dürfte der Name The Bohicas bereits etwas sagen: 2014 machten die vier Londoner mit ihrer sensationellen selbstbetitelten EP auf sich aufmerksam und lieferten beim Hamburger Reeperbahn Festival tanzbarste Gitarrenmucke ab. Seit ein paar Wochen ist nun das Debütalbum The Making Of zu haben (erschienen bei Domino Records, dem Label, das auch schon die Arctic Monkeys und Franz Ferdinand groß herausbrachte). Hierauf zeigen die Bohicas, dass bisher veröffentlichte Kracher wie XXX und Swarm keine Einzelfälle waren: Auch die jüngsten Hits Where You At und das spätestens ab dem 2. Mal mitsingbare To Die For sind wieder Indie-Hits erster Klasse. Größtenteils ist das ganze auch stilecht rotzig präsentiert, mit ein paar etwas zu glatt geratenen Ausrutschern hier und da (Girlfriend) und einem durchaus gelungenen Ausflug ins 60s-Lager (Only You). Die Hitdichte kann sich auf jeden Fall sehen lassen und die kreischenden Gitarren und Singalong-Refrains beweisen endlich mal wieder, dass Rock’n’Roll keineswegs tot ist und immer noch mächtig Spaß machen kann.

Im Oktober könnt ihr die Bohicas bei folgenden Gelegenheiten live sehen – oder natürlich hier bei uns nachlesen, wie es war:

29.10. Hamburg – Molotow
30.10. Berlin – Kantine am Berghain

On tour: Unknown Mortal Orchestra

Dass die Musik von Ruban Nielson irgendwo in einem Keller in Portland entsteht, ist allgemein bekannt. Und dass jener Keller nach einem Ort klingt, an dem es diese alten Sessel gibt, in die du dich setzt und nie mehr aufstehen möchtest, einem Ort an dem die Zeit stehen bleibt (was auch daran liegen mag, dass es keine Fenster gibt und nur Lavalampen als Beleuchtungsmittel), weiß wohl auch jeder, der das Glück hat eine Platte vom Unknown Mortal Orchestra im Regal stehen zu haben. Denn hier lauschst du Musik, die erst auf Vinyl richtig ihre Magie entfalten kann, die dich mit ihrer Wärme und Zeitlosigkeit nie mehr loslässt. Es ist einfühlsame, intelligente Musik, die du pausenlos hörst um schließlich doch noch etwas neues an ihr zu entdecken.

Und dieses Gefühl bleibt. Auch mit dem neuen Album Multi-Love, das definitiv Renovierungsarbeiten am besagten Keller durchklingen lässt. Ein neuer Anstrich, alter Kram, der bei Seite geschafft wurde um Platz für eine kleine Tanzfläche zu schaffen. Moderner, als hätte jemand den Staub von einer Stevie Wonder Platte gepustet, aber immer noch mit gewohntem Charme.

Normalerweise würde ich sagen, geh zum Konzert, hol dir die Platte, die das einzige ist, was du brauchen wirst um dich für den Rest der Nacht warm zu halten. Aber du könntest mit diesem Album auch Ausschau nach einer süßen Inderin halten und zu Hause mit ihr weiter tanzen, oder euch gegenseitig als Tiger bemalen.

14.09.2015  Hamburg – Übel&Gefährlich

15.09.2015  Köln – Gebäude 9

16.09.2015  Frankfurt – Zoom

17.09.2015  Berlin – Lido

Album Release & Tour: Tess Parks & Anton Newcombe

tessanton3Tess Parks mit der rauchigen Kratz-Stimme aus Toronto sagt, sie sei mit der Musik von Bob Dylan, Nirvana, den Beatles, Rolling Stones und Led Zeppelin groß geworden. Mit 17 zog sie nach London und hing dort während ihrer Studienzeit mit The Dandy Warhols und Alan McGee ab. Zusammen mit Anton Newcombe von The Brian Jonestown Massacre entstand ein ganzes Album mit dem Titel ‘I Declare Nothing’, das die traditionellen BJM-Sounds mit impulsivem Psychedelic-Rock vereint. Nachdem am 3. Juli die Platte über Newcombes Label A Recordings erschient, geht’s auf Tour durch Deutschland.

06.07.2015 Berlin – Magnet

09.07.2015 München – Strom

10.07.2015 Köln – Luxor

https://www.facebook.com/tessparksmusic

On tour: A Place To Bury Strangers

The New York based trio are famous for their unique variation of shoegaze, space rock, psych, wave, noise and post-punk music that creates a heavy atmospheric thunderstorm of sounds during their live performances. Well, being a part of A Place To Bury Strangers is also quite a risky job. Ackermann (guitar/vocals), Lunadon (bass guitar) and Gonzalez (drums) prefer to play in dark and foggy venues. So that’s why being smashed against the face by one’s own bass or guitar is not an unusual experience during concerts, claims Lunadon, the bassist of APTBS. Well, he should know it best since he had this incident once. ‘You can palpably feel the danger in the music,’ he claims, adding, ‘Like it’s going to fall apart at any moment and the players doing it are so in the moment they don’t give a shit about anything else. They’re just going for it (…).’

The band was originally formed by David Goffan and Tim Gregorio in 2002. Some time later the nowadays primary songwriter, guitarist and vocalist, Oliver Ackermann, joined the project after leaving his previous group, Skywave. APTBS went through many changes in the beginning of their existing. The band members were about to ‘come and go’. After releasing three different EPs in 2006 the trio recorded their first LP one year later. The vocals on this one are very suppressed and haunting in the manner of The KVB and Screen Vinyl Image. The whole impression that this production causes while being played is of a noise-thunderstorm though some moments of quiet are present too with songs such as ‘The Falling Sun’. Supporting gigs of bands like The Brian Jonestown Massacre or The Jesus and Mary Chain were the next success of the newly established band.

                        (One of the goodies from the self-titled first release)

Publishing ‘Exploding Head’ in 2009 the band remained true to their style of noise shower sounds adding some more catchy songs like ‘I Lived My Life to Stand in the Shadow of Your Heart’ to the repertoire. The next long player ‘Worship’ (2012) was mixed in a slightly different way. The vocals were more dominant and clearer than on the previous ones. Some Black Rebel Motorcycle Club influence was definitely visible too. Coming to the latest release of theirs, ‘Transfixiation’ (2015), you can find all of the previous variations of their style on this most recent one. There are songs like ‘I will die’ that totally sound like from the first record but also some like ‘Deeper’ that have this ‘The Brian Jonestown Massacre’ – touch in them.

 (Female vocals meets the noisy version of The Fresh & Onlys)

These guys are currently on tour, so take the chance to see & feel this intense post-rock-shower experience. The last German date is on the 27th of April in Hamburg.